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ndlich war es wieder soweit...26 furchtlose und verwegene Abenteurer trafen sich zu einer Zeit, wo anständige Bürger noch friedlich in ihren Bettchen schlummern, an einem geheimen Ort irgendwo in Mitteleuropa..... ihr Vorhaben .... Noch einmal bei 44 Windstärken den Pazifik (Ijsselmeer) zu überqueren, Noch einmal holländischen Barkeepern zu zeigen, wie viel Apfelsaft mit Spüli, für den Schaum, ein erfahrener Segler trinken kann, bis die Oberkante der Unterlippe erreicht ist. Noch einmal blass vor Angst den Skipper beobachten, wie er scheinbar hilflos versucht, sein Schiff durch die messerscharfen Klippen des gefährlichsten Meeres zu bringen.
An dieser Stelle bitte eine Gedenkminute für alle diejenigen, deren Skipper nicht den Orientierungssinn (und ein GPS) eines Joop Bosshardt hatten!

Und zu allerletzt noch einmal den Duft der großen weiten Welt zu schnuppern, der allmorgendlich, meist hervorgerufen durch übertriebenen Konsum von diversen Hülsenfrüchten, aus den Kojen drang, und zu gelegentlichen Magenkrämpfen führte.

Nach 2 Jahren Abstinenz ging es also wieder los; Morgens um fünwe wie immer Abfahrt an der Sparkasse Schwülper. Wie erwartet war keiner wirklich wach und auch kaum einer pünktlich.... wie Pinki...! Schließlich, nach fünfstündigem... schnarchen, im Skat gegen Nikki verlieren und ausdauerndem rumnölen: "Wann simma nu endlisch da?" kamen wir in Makkum an. Nach der Ankunft verstauten wir unser Konservenarsenal an Bord, begrüßten Joop, Cecilia und den Seeräubernachwuchs Amber, und last but not least unseren einäugigen "Killerköter + Beschützer in Notlagen" ... Durac und kauften schließlich die ersten Tonnen flüssiges Proviant. Cecilia weihte uns dann wie jedes Mal liebevoll in die Geheimnisse der Seefahrt und in die Kunst des Segelsetzens ein. Einige haben es, glauben wir, auch verstanden..... Hmmm..... oder nicht??

Dann endlich das Ablegen, und die ersten langersehnten Kommandos "Großsegel setzen", "Pik hoch", "Klaue hoch", "Schot los"... 

Unser erster Zielhafen: Die Kulturmetropole  Harlingen.

Nach 4-stündiger Fahrt erreichten wir ohne größere Blessuren den Hafen. Froh und gestresst vom Wellengang, nahmen wir das "Schäumende" nun selber in die Hand!
Um 18:00 Uhr gab es dann endlich die nötige "Brotzeit" ohne Brot, dafür aber mit Almuth's "ultrascharfen" aber auch "saugeilen" Klopsen, Drumherum klebte Reis, zumindestens versprach das die Zutatenliste der Dose. 
Dank Almuths Aufwand und Ursels Liebe beim Zubereiten, ein vorzügliches Mal.

Nach dem Essen erhoben wir dann unsere Gläser | Flaschen | Eimer, um auf eine hoffentlich grandiose Woche anzustoßen.....


Christian u. Christian, Hendrik u. Stefan 


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